Beatsteaks
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Arnim
Teutoburg-Weiss: Vocals, Guitar GRAUE VORZEIT Alte
Schönhauser Straße 48/49, Berlin-Mitte, Sommer 1994. Im
BEATSTEAKS-Proberaum bollern Arnim, Ali, Bernte, Steffi und Peter ihr
knapp sieben Stücke umfassendes Liveset. Das wilde Geschredder aus
halbstarken Verstärken und/oder selbstgebauten Gitarren darf man
getrost als rumpelnden Mix aus Punk und HardCore bezeichnen, auch wenn
hier und da Melodie und Anstand durch den Akkordewald blitzen... DIE ERSTE Das
erste 4-Track Demo hat mittlerweile Sammlerwert und verkauft in den
ersten drei Monaten nach Veröffentlichung mehr als 1.000 Exemplare. Jahr
zwei im Leben der BEATSTEAKS endet mit dem Supportslot für die SEX
PISTOLS in der Berliner Arena im August 1996, der Gig war laut eigener
Buchführung ihr insgesamt zehnter. LIVE EINE BANK Jede
BEATSTEAKS-Show mutiert zu einer ganz eigenen, intimen und familiären
Spaßarena, die mehr und mehr Kids in die größer werdenden Säle
zieht. Der lockere Umgang mit dem Publikum, die mit einem Augenzwinkern
kommentierten eigenen Faut Pas und die von Arnim per Besuch im Publikum
vollzogene Gleichstellung von Band und Publikum bilden die Grundlage für
die charakteristische Nähe, Sympathie und Bodenständigkeit der
BEATSTEAKS. ACHTUNDVIERZIG
NEUNUNDVIERZIG Das
auf 'XNO Records' veröffentlichte Debüt "48/49" sorgt
deutschlandweit für runterklappende Kinnladen und wird von Punk- und
Mainstreampresse entweder als "aufgemotzter Penisrock" oder
"the next big thing" einzuordnen versucht. So richtig Unrecht
hatte keiner. LAUNCHED Die
BEATSTEAKS halten traditionell die Bälle flach und entscheiden sich für
ihr zweites Album für einen Vertrag bei 'Epitaph', ein Label in der
richtigen Größenordnung, mit dem richtigen Profil, dem nötigen Know
How und ausreichend Kontakten. Das Album ist ein eindrucksvoller Beweis
der über die Jahre erspielten Tightness der Band, man räumt dem Rock
auf Kosten von Punk und HardCore mehr Platz ein und verbucht dank Stücken
wie "Shiny Shoes", "Shut Up Stand Up" oder
"Panic" mehr Hits als altavista.com. Die
anschließenden Tourneen schwemmen die BEATSTEAKS in die Championsleague
des PunkRock-Zirkels, man spielte die 'European Warped Tour' mit den
TOTEN HOSEN und PENNYWISE, die 'Deconstruction'-Tour mit NOFX und
beendet 1999 in der Doppel-Headlining-Tour mit den DONOTS. "LIVING TARGETS" 12
Songs beinhaltet das dritte Album der Band, derer sechs im Köner ‚Minirock'-Studio
unter der Regie von Uwe Sabirowsky entstanden. Im Juni 2001 gehen DIE
BEATSTEAKS mit DIE ÄRZTE auf Tour und spielt im Anschluss sechs weitere
Stücke unter der Regie von Ex-FAITH NO MORE-Bassist Billy Gould live
und ohne technischen Schnickschnack ein. 12
mal BEATSTEAKS, ohne wenn und weswegen. 12 Mal großes Kino, bzw.
Autokino in einem dicken Schlitten: Auf dem Rücksitz den ungestümen
Spirit von "48/49", die Melodien von "Launched" und
insgesamt ist "Living Targets" ein prima Beweis für die
zugegebenermaßen recht "eigenen" musikalischen Vorlieben der
fünf Holzköpfe. Beweise
gefällig? "Not Ready To Rock", "Let Me In", "Disconnected",
"Summer". Variabler als ein Zauberwürfel, und trotzdem
unverkennbar die BEATSTEAKS. "Living Targets" erscheint am 28.1.2002, vorab gibt es die Single "Summer" (7.1.2002) begleitet vom frisch abgedrehten Video. Und wisst ihr was das Schönste daran ist? Die Beatbuletten gehen wieder auf Tour. Im März. Für einen Monat. Quer durch Deutschland. Offz. Homepage: www.xno.net/beatsteaks |
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Zu Gast die Beatsteaks bei kenfm am 10.02.02 |
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Am 28.04.02 wurde kenfm 1 Jahr alt und die Beatsteacks waren bei der Geburtstagsfeier dabei... Fotos davon hier. |
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10 Jahre Fritz und aus dem Anlass gab es am 1.03.03 ein Konzert und da durften die BEATSTEAKS nicht fehlen. Fotos hier. |
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Am 29.09.04 gaben die BEATSTEAKS ihre erste Pressekonferenz und da sie nicht die üblichen PK´s wollten nahmen auch Fans daran teil und stellten viele Fragen. So wurde es eine lustige Sache an der alle Anwesenden ihren Spaß hatten. |
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