SCHANDMAUL

SCHANDMAUL

Foto: Promo

Thomas Lindner – Gesang, Akustik-Gitarre, Akkordeon

Birgit Muggenthaler – Flöten, Dudelsäcke, Schalmei

Martin Duckstein – Gitarren

Anna Kränzlein – Geige, Drehleier

Stefan Brunner – Schlagzeug, Percussion

Matthias Richter – Bass

Von liebenden und rockenden Feen 

Wie ein sanfter Schleier umspielt der dichte, wallende Nebel seinen Leib, taucht die Bäume, Büsche und Sträucher um ihn herum in ein mystisches Gewand. Schritt für Schritt entfernt er sich vom „Drachentöter“, dem letzten Gasthaus dieser Region, in dem man ihn vor diesem Teil des Waldes gewarnt hatte. Dennoch schreitet er ohne Furcht den schmalen, moosbewachsenen Pfad hinab, als es ihm mit einem Male erscheint, als höre er leises Fiedeln in der Ferne. Von Neugier getrieben folgt er den lieblichen Klängen, zu denen sich bald noch das Spiel einer Flöte hinzugesellt, und es scheint ihm, als könne er einen feenhaften Gesang vernehmen, der sein Herz mit Sehnsucht und Liebe erfüllt. Als ein gespenstischer Luftzug den grauen Dunst vor seinen Augen verweht, taucht ein alter, einsamer Turm vor ihm auf, der aus einem blütenübersäten Sumpf in den Himmel hinaufragt ... 

In diesem Moment erstrahlen die Bühnenlichter, Schlagzeug und E-Gitarre verwandeln die elfische Ruhe in einen groovenden Rocksong, und in dem Augenblick, wenn Thomas’ Stimme erschallt, ist man als Wanderer auf einem Schandmaul-Konzert oder in einem ihrer Lieder angekommen. Wie keine andere Band verbinden die zwei Damen und ihre vier Herren Neuzeit und Historie, Phantasie und Realität zu einem atemberaubenden Ganzen. Ihre Musik erzählt von Sagen und Mythen, von Drachentötern und Tyrannen, von Geisterschiffen und heidnischen Ritualen - doch zu jedem Zeitpunkt schwingen zwei Konstanten in den schandmaulschen Songs mit: Liebe und das breite Grinsen eines Harlekins, denn Gefühl und Humor machen die Seele all ihrer Erzählungen und Kompositionen aus. Immer wieder luken aus den scheinbar alten Märchen zeitgenössische Gedanken und Sichtweisen hervor und verbinden die fiktive Welt mit dem Jetzt. Musikalisch beschreitet man einen ähnlich janusartigen Weg, indem man verspielten Folk und groovenden Rock mit einem feinfühligen Gespür für ohrwurmartige Refrains und tragenden Melodien verwebt. Das Ergebnis ist ein stilistisch vielfältiges, farbenfrohes Klangmosaik, das Moderne und Vergangenheit genügend Freiraum einräumt,

der von der Instrumentierung virtuos ausgefüllt wird. Denn das Sextett überrascht seine Hörer mit einem breiten Sortiment an Instrumenten aus verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte. Mit Martin Duckstein, Matthias Richter und Stefan Brunner steht das moderne Rockbesteck, bestehend aus Strom-Gitarre, Bass und Schlagzeug, zur Stelle, während die beiden Damen Birgit Muggenthaler und Anna Kränzlein wörtlich den Bogen zur Historie spannen: mit Geige, Drehleier, Flöte, Dudelsack und Schalmei. Und in der Mitte all derer erklingt Thomas Lindner mit seinem vielfältigen Gesang, einer Akustik-Gitarre und dem Akkordeon. 

Dieses mannigfaltige Klangbild, in Verbindung mit den vielgestaltigen Lyrics, machte die Kombo schon mit ihrer ersten Platte „Wahre Helden“ (1999) zu einem unverwechselbaren Sinnerlebnis – Schandmaul war vom ersten gespielten Ton an ein eigener, innovativer Stil. Mit „Von Spitzbuben und anderen Halunken“ (2000) und „Narrenkönig“ (2002) bauten die sechs Münchner ihre Schreibart weiter aus und sammelten auf zahlreichen Tourneen und Festivals Eindrücke und Erfahrung. Schnell spielte man sich von den kleinen Bühnen zur Spitze der Festspiele hinauf, wobei sich die musikalische Bandbreite der Truppe durch die unterschiedlichen Auftrittsorte offenbart, denn von den härtesten Metal-Meetings, zu den romantisch-verträumten Mittelalterfesten, bis hin zu den finsteren Bühnen der Gothic-Szene war Schandmaul überall zu sehen und brachte jegliches Publikum zum Toben, wie der „Hexenkessel“ (2003) in Bild und Ton anschaulich beweist.

Auch dieses Jahr werden die sechs Schandmäuler wieder auf den großen Festival-Podesten zu hören und zu sehen sein: Summerbreeze, M’Era Luna, Wacken, Castle Rock, Zillo, Taubertal und zahlreiche Feuertanzfestivals auf Burgen, um nur einige zu nennen. 

Mit dabei haben sie ihr neustes Werk „Wie Pech und Schwefel“, das für die Band mehr als nur eine gewöhnliche CD ist. „Der Titel der Scheibe ist nicht einfach nur ein Titel, sondern er steht für die wunderschöne Zeit, die wir zusammen seit dem Narrenkönig hatten, eine Zeit in der wir als Band einfach zusammengewachsen sind.“ Diese Harmonie und Freude scheint sich direkt in den 15 Songs der Scheibe niedergeschlagen zu haben, denn wie nie zuvor scheint diese Veröffentlichung aus einem einzigen Holz geschnitzt. Zur gleichen Zeit erklingen die Arrangements vielfältiger und ausdrucksvoller, stellenweise direkter und geordneter, was einerseits an Produzent Thomas Heimann-Trosien liegt, der schon bei der „Narrenkönig“ die Regler in den Händen hatte, andererseits an dem erweiterten Komponisten-Kreis: auch Basser Matthias steuerte Kompositionen bei, ebenso wie Geigerin Anna neuerdings die Feder sprechen lies. Neu ist auch der gefühlvolle Einsatz eines Streicher-Kammerorchesters in „Kalte Spuren“, das die Wehmut des Stückes dezent unterstreicht. In schandmaulscher Manier stehen solch ruhigen Tönen mit „Leb“ treibende Rhythmen und kraftvolle Laute gegenüber, während das instrumentale „Folk You“ schallende Lebensfreude ausstrahlt. Gerade dieses Wechselspiel der Emotionen und Klänge macht auch „Wie Pech und Schwefel“ zu einer einzigartigen, abwechslungsreichen Reise.

 

Offz. Homepage:  www.schandmaul.de 

 

SCHANDMAUL - WIE PECH & SCHWEFEL ALBUM: WIE PECH & SCHWEFEL

VÖ: 26.04.04

F.A.M.E Recordings / BMG

E-Card

 

CD-Vorstellung

 

An einem Mittwoch betraten Schandmaul, zusammen mit dem Puchheimer Jugend Kammerorchester, dem prämiert besten deutschen Jugendorchester, die Bühne des Circus Krone in München, um ein lang vorbereitetes Unterfangen Wirklichkeit werden zulassen. Unzählige Stunden Arbeit lagen hinter der Band und ihren Mitstreitern. Etliche Songs wurden Orchester kompatibel umarrangiert, es wurde geprobt, gestaltet und gearbeitet, ehe der  Abend des 27. April 2005 ein unvergesslicher werden konnte. Einem ausverkauften Circus Krone präsentierten Schandmaul ihr großes, akustisches Werk, ihr „Kunststück“! Es wurde ein Abend der Freude, ein musikalisches Ereignis der feinsten Sorte. Klassiker wir „Walpurgisnacht“ oder „Dein Anblick“ sprühten vor Bombast, neue Songs wie „Der Clown“ oder  „Bin unterwegs“ begeisterten auf Anhieb das Publikum. Das Orchester war fantastisch, die Band in Höchstform und die Verstärkung an den Dudelsäcken durch die Gäste von Corvus Corax ein Ohrenschmaus. Beinahe unbeschreiblich, wie intensiv und künstlerisch wertvoll dieses „Kunststück“ war, was die einstmals kleine Kapelle aus Olching hier aufs Parkett legte. Schandmaul sind oben angekommen, eine Orchester Show im legendären Circus Krone ist mehr als nur eine Goldmedaille, es ist die Krönung für eine bislang atemberaubende Karriere, jenseits von Mainstream und Einheitsbrei.  

Zum Glück ließ man es sich nicht nehmen dieses Ereignis komplett mitzuschneiden. Und so erscheint dieser Tage (VÖ 25.07.2005) mit „Kunststück“ sowohl eine DVD als auch eine CD. Auch im Package sind beide erhältlich. Derer nicht genug veröffentlichen Schandmaul mit „Bin unterwegs“ (VÖ 20.06.2005)  ihre erste Single, auf der u.A. der sonst nirgendwo erhältliche Track „An Dich“ zu finden sein wird.

Die DVD „Kunststück“ brilliert mit exzellenten Bildern auf HD Format aufgezeichnet, die 5.1 Mischung lässt einen „mittendrin“ stehen. Hinzu gibt es über eine Stunde Bonusmaterial mit Backstage Eindrücken und einem Feature über die Kooperation der Band mit dem „Deutschen Zentrum für Musiktherapie“.

Bereits im vergangen Jahr konnten Schandmaul einen großen Karrieresprung vollziehen und zählen mittlerweile zu den ganz Grossen in der deutschsprachigen Musiklandschaft. Auf über 175.000 verkaufte CDs und weit mehr als doppelt so viele Zuschauer blickt eine der eigenständigsten Bands Deutschlands mittlerweile zurück.  Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Rock, Folk und mittelalterlichen Instrumenten, gepaart mit jeder Menge Freude, aber auch Ernsthaftigkeit, begeistern Schandmaul quer durch die Republik. Ihr Album "Wie Pech und Schwefel" hielt sich wochenlang in den Albumcharts und verfehlte mit Rang 13 sogar nur knapp die Top Ten. Egal wo, egal wann, ein Schandmaul Konzert ist ein meist ausverkauftes Liveerlebnis. Ob 1500 Zuschauer in NRW oder 2500 in Bayern, die Menschen kommen in Scharen wenn das Sextett Anna, Birgit, Thomas, Martin, Stefan und Matthias in der Stadt sind. 

Schandmaul bieten keinen Ausweg aus den Schwierigkeiten des Lebens, so Sänger Thomas Lindner, aber eine "Auszeit". Und so ist es wenig verwunderlich, dass bei Schandmaul Konzerten ein buntes Publikum anzutreffen ist, welches der Vielfalt dieser Band gerecht wird. Von 14 - 54 Jahren sind alle Altersklassen vertreten. Reinhard Mey Fans trifft man bei Schandmaul ebenso wie Gothic Teens oder den klassischen Rock Fan, der auch bei U2 oder den Dire Straits anzutreffen ist. Wenn man behauptet, dass Schandmaul Musik für die ganze Familie spielen, dann ist das sicherlich nicht übertrieben. Nur ist diese Familie eben bunt und Gemischt, so, wie es das wahre Leben auch ist.

Mit den akustischen Konzerten im Frühjahr 2005, die in der großen Akustik Show mit Orchester in München ihren Höhepunkt fanden, begehen Schandmaul einen neuen Weg. Die Lebendigkeit und Intensität von Schandmaul wird bei einem akustischen Konzert noch näher an den Zuhörer rücken. Die spielerischen Fertigkeiten und die Mixtur aller einfließenden Instrumente sorgen für einen ganz besonderen Abend, wovon man sich auch im Herbst 2005 auf der Akustik Tour sowie eben auf der aktuellen DVD/CD überzeugen kann. Mit „Kunststück“ unterstreicht die Band einmal mehr, dass sie Musik für die Massen im positiven Sinne bietet.

 

SCHANDMAUL und Musiktherapie

 
Musiktherapie und Schandmaul - zwei Worte, die nicht offensichtlich aber doch auf seltsam anmutende Weise zusammen gehören. Wer einmal eine Schandmaul Show live gesehen hat, weiß wovon die Rede ist: Schandmaul begeistern, machen glücklich, lassen den Alltag vergessen und die Seele baumeln.  

Noch unter dem Eindruck des durchschlagenden Erfolgs im vergangenen Jahr beschloss die Band, etwas von ihrem Erfolg zurückzugeben. Eine zufällige Begegnung zwischen dem Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung (Viktor Dulger Institut) DZM e.V. und den Musikern ließ schnell erahnen, dass hier zwei Parteien aufeinander treffen, die ein gemeinsames Ziel haben:  

Musik ist wichtig, kann positiv wirken und Menschen von Problemen befreien.  

Das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung (DZM) ist von der Intensität und Kraft der Band Schandmaul überzeugt und verspricht sich von den Bayern Unterstützung in der Öffentlichkeit. Da man der Musik von Schandmaul im allgemeinen einen therapeutischen Effekt, eine Versüßung des Alltages und positive Kraft nachsagt, konnte sich die Band schnell für eine solch engagierte Einrichtung begeistern.  

Das DZM (Deutsches Zentrum für Musiktherapieforschung) ist am Fachbereich Musiktherapie der Fachhochschule Heidelberg angeschlossen, besteht nunmehr seit 25 Jahren und ist, zusammen mit dem Fachbereich, europaweit die führende Institution für Musiktherapie. Die Heidelberger Musiktherapie basiert dabei auf drei Säulen.  

-         Studiengänge in Musiktherapie (Diplom, 8 Semester, Master, 3 Semester)

-         Die Forschung ( seit 10 Jahren)

-         Die ambulante Behandlung von Patienten  

Pro Jahr werden ca. 30 Studenten ausgebildet,  die nach ihrem Studium in die verschiedensten Bereiche wie Medizin oder Wirtschaft gehen.  

Die Erforschung der Musiktherapie untersucht und verdeutlicht was alles mit Musik behandelt werden kann. Mit diversen Projekten, z.B. bei der Behandlung von Migräne-Patienten ( vor allem bei Kindern) oder beim aktuellsten Projekt, der Behandlung von Tinnituserkrankungen, wurden bereits unglaubliche Ergebnisse erzielt.

Bei der Behandlung von Migränekindern wurden ohne jegliche Medikamente Heilungsquoten von bis zu 70 % erreicht.  

Dass Musik auch eine heilsame Komponente hat und sich stark auf Geist und Seele auswirkt ist zwar schon seit Jahrhunderten bekannt, allerdings hat die moderne Wissenschaft bislang zu wenig Belege über die gezielte Anwendung von Musiken als Heilmittel.  

Die ambulante Behandlung findet in eigens geschaffenen Räumen der Musiktherapeutischen Ambulanz in Heidelberg statt. Dort werden z.B. Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Migräne, psychische Krankheiten, Entwicklungsstörungen, chronische Schmerzen oder eben auch Tinnituspatienten behandelt.  

Leider ist es oft so, dass diese Art von alternativer Medizin kaum finanziell unterstützt wird und die Patienten zusätzlich oft unter erheblichen finanziellen Lasten zu Leiden haben.  

Musiktherapie ist in der Gesellschaft ein noch sehr unbekanntes Feld, insofern ist die Band Schandmaul eine Art Botschafter für die Musiktherapie. Es liegt der Band Schandmaul sehr am Herzen,  diese interessante Art der Heilung wo immer es geht bekannter zu machen und für sie zu werben. Musikschaffende und Musik als Heilmittel Nutzende bilden eine perfekte Synergie. Schandmaul sind von der Einrichtung des Deutschen Zentrums für Musiktherapieforschung und vom Fachbereich Musiktherapie der Fachhochschule Heidelberg sehr überzeugt.

In den Therapeuten des Zentrums sind Schandmaul engagierte und tatkräftige Menschen begegnet: Menschen, die etwas bewegen. Und da Birgit, Anna, Thomas, Martin, Matthias und Stefan ebenfalls Menschen sind, die etwas bewegen wollen, wird diese Zusammenarbeit eine gute und fruchtbare sein.  

Zur weiteren Information: www.dzm.fh-heidelberg.de und www.fbmth.fh-heidelberg.de.

Line-Up:

Thomas Lindner – Gesang, Akustik-Gitarre, Akkordeon

Birgit Muggenthaler – Flöten, Dudelsäcke, Schalmei

Martin Duckstein – Gitarren

Anna Kränzlein – Geige, Drehleier

Stefan Brunner – Schlagzeug, Percussion

Matthias Richter – Bass

 

Discografie ( alle erschienen bei F.A.M.E Recordings / EDEL):

„Wahre Helden“ CD (1999), „Von Spitzbuben und anderen Halunken“ CD (2000), „Narrenkönig“ CD (2002),

„Hexenkessel“ CD & DVD (2003), „Wie Pech und Schwefel“ CD (2004)

 

Offz. Homepage:  www.schandmaul.de

 

SCHANDMAUL - BIN UNTERWEGS

Single: BIN UNTERWEGS

VÖ: 20.06.05

F.A.M.E Records / Edel

 

CD-Vorstellung

 

Mit Leib und Seele ist mit Sicherheit das ausgefeilteste und beste Album, welches das Sextett aus dem Münchner Raum bislang aufgenommen hat. Rockige Songs treffen auf tiefgehende Balladen, stets getragen von exzellenter deutscher Lyrik. Nie waren Schandmaulsongs lebendiger, getragen von dem exzellenten Zusammenspiel der Rythmusfraktion um Stefan Brunner, Matthias Richter und Martin „Ducky“ Duckstein. Neben der markanten und berührenden Stimme von Thomas Lindner sind die von Anna Kränzlein und Birgit Muggenthaler beigetragenen vielfältigen Streich- und Blasinstrumente ( wie Geige, Flöte, Drehleier, Dudelsäcke )sicher einzigartig in Deutschland. Mit Leib und Seele erscheint am 31.03.06. Vorab erscheint am 24.02.06 die Single Kein Weg zu weit.  

 

SCHANDMAUL - MIT LEIB UND SEELE

Album: MIT LEIB UND SEELE

VÖ: 31.03.06

F.A.M.E Records / Edel

 

CD-Vorstellung

 

Schandmaul 2008

Schandmaul aus München holten zum großen Schlag aus!

Am 14.11.08 fand im komplett ausverkauften Zenith/ München das 10-jährigeJubiläumskonzert von SCHANDMAUL statt. In einer fast 3 ½ stündigen Show bot SCHANDMAUL ein unter die Haut gehendes Konzert den Fans, die aus allen Teilen Deutschlands angereist waren, ein breites Spektrum ihrer Songs. Die Stimmung war fantastisch und die Fans feierten mit ihrer Band eine riesige Party. Richtig gänsehauterregend!  Die Show wurde aufgezeichnet und im April nächsten Jahres wird dieses Konzert als DVD veröffentlicht.

Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum von SCHANDMAUL war es auch an der Zeit, ein sehr persönliches Portrait von Anna, Birgit, Martin, Matthias, Stefan und Thomas zu zeichnen. Dabei entstand der warmherzige und individuelle Film "Sinnbilder", der aus dem Leben der 6 Schandmaulmusiker erzählt. Dieser Film lässt den Betrachter an die Künstler heran - so nah und authentisch wie nie zuvor! Hochwertige Bilder der Musiker und einzigartige Konzertausschnitte versinnbildlichen die Faszination, die Schandmaul ausmacht. Als Bonusmaterial gibt es das komplette, viel umjubelte Konzert vom Wacken Open Air 2007 und als ganz besonderes Schmankerl das Video zum Song "Frei". Die DVD wurde am 14.11.08 veröffentlicht. 

www.schandmaul.de  / www.myspace.com/schandmaulmusic

 

 

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